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Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um Pool & Co.
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GFK-Pools
Unser Firmensitz ist in Trier, im Stadtteil Zewen. Aus organisatorischen Gründen sind wir im Umkreis von rund 100 Kilometern von hier aus aktiv – also auch bis nach Luxemburg, in den Hundsrück, die Eifel und Weite Teile von Rheinland-Pfalz.
Wer einen Pool kaufen möchte, stellt sich schnell die Frage nach der erlaubten Größe. In vielen Regionen gilt: Kleinere Pools im Garten sind genehmigungsfrei, solange bestimmte Rahmenbedingungen eingehalten werden.
Typische Richtwerte (die je nach Bundesland bzw. Gemeinde variieren) sind:
Beckenvolumen: in der Regel bis etwa 100 m³ Wasserinhalt
Pool-Tiefe: bis ca. 1,50 m Beckenhöhe
Nutzung: nur privat
keine Überdachung oder feste Gebäude über dem Pool
Bei größeren Anlagen, Pool-Häusern oder festen Pool-Überdachungen kann eine Baugenehmigung erforderlich sein.
Einen Pool für den eigenen Garten zu kaufen ist grundsätzlich erlaubt – und meist ohne Genehmigung – möglich.
Die Vorzüge für Gesundheit, Fitness und Lebensqualität liegen auf der Hand, aber natürlich kommen auch ökologische Fragen auf. Moderne Poolsysteme sind nicht nur komfortabel, sondern auch nachhaltiger als viele denken. So ist es zum Beispiel nicht nötig, das gesamte Poolwasser in jedem Frühjahr abzulassen und wieder neu aufzufüllen. Nicht bei den modernen Systemen mit einer Schwimmbad-Steuerung, z. B. von Bayrol.
Ein privater Pool lässt sich nachhaltiger betrieben, wenn …
eine Poolabdeckung verwendet wird (sie reduziert Verdunstung bis zu 70 %)
moderne Filtersysteme eingesetzt werden
das Wasser mehrere Jahre genutzt und nur teilweise ersetzt wird
eine effiziente Wärmepumpe genutzt wird
der dafür benötigte Strom von der eigenen PV-Anlage produziert wird
eine möglichst lange Nutzungsdauer (10–30 Jahre) geplant ist
Insgesamt dauert die reine Bauphase (ohne Genehmigungen) für einen Schwimmbadbau mit einem Fertigbecken – vom Aushub bis zur Befüllung – etwa 3 - 6 Wochen. Je nach Größe, Wetter und weiteren Arbeiten (Gartenarbeiten) kann diese Spanne variieren.
Die Bauwerksarbeiten umfassen ...
den Aushub,
das Füllen der Grube mit Material zur Stabilisierung und Isolierung
sowie das Gießen des Ringankers.
Zur technischen Montage gehört ...
das Kranen des Beckens,
das Montieren und Anschließen von Einbauteilen,
die Beckenverrohrung und Stromanschlüsse,
das Befüllen des Schwimmbads,
sowie die Installation der Pooltechnik.
Hinzu kommen eventuell Extras wie ...
Wärmepumpe
Gegenstromanlage,
Lamellenabdeckung
und das Setzen von Randplatten.
Regelmäßig:
Der Skimmer-Korb sollte relativ frei von Schmutz und Blättern sein, um eine ungehinderte Oberflächenabsaugung zu ermöglichen.
Chlor und pH-Wert lassen sich per App (Pool-Access) bequem prüfen. Zudem sollte eine gelegentliche Nachkontrolle mithilfe von Teststäbchen oder PoolLab erfolgen.
Nach persönlichem Empfinden:
Große Blätter oder andere größere Verunreinigungen entfernen Sie am besten mit einem Kescher, der über eine Teleskop-Stange verfügt.
Ein Poolroboter holt kleinere Verunreinigungen wie Gras aus dem Wasser. Die Häufigkeit seines Einsatzes entscheidet das persönliche Sauberkeitsempfinden.
Gelegentlich kann man den Beckenrand mit einem feinen Schwamm säubern.
Halbjährlich:
Nach Saisonende wird einfach die Wärmepumpe entleert und die Filterpumpen-Laufzeit reduziert.
Sollte eine aktive Überwinterung nicht möglich sein, wird das Schwimmbad teilentleert, mit Eisdruckpolstern und Wintermittel präpariert, die Technik entleert und vom Netz getrennt.
Diese Überwinterungsmethode ist bei den GFK-Becken von Compass nicht notwendig und wird von uns auch nicht empfohlen. Im Frühjahr kommt die Wärmepumpe wieder zum Einsatz, die Filterpumpen-Laufzeit wird erhöht und das Becken wird wieder „hochgefahren“.
Das spart eine Menge Wasser.
Haben Sie eine Frage, deren Antwort wir hier veröffentlichen sollten? Dann schreiben Sie uns gern eine Mail.
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